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Aufmacher-Nintendo-3DS

Die Nintendo-DS-Serie gilt als Fackelträger des Lernspiel-Genres: Auf keinem anderen Videospielsystem sind Auswahl und Vielfalt auch nur annähernd groß! Dass der Nintendo 3DS als jüngstes Familienmitglied auch die technologische Innovationsführerschaft für sich beansprucht, macht das Ganze umso interessanter...

Die Sterne scheinen zum Greifen nahe. Sie fliegen auf uns zu. Währenddessen scheint Mario einige Zentimeter tief im Bild zu stehen. Alles ist so plastisch. Wir blicken fasziniert auf den oberen Bildschirm des Nintendo 3DS. Ohne 3D-Brille. Die Sache ist klar: Mit dem 3DS präsentiert Nintendo völlig unerwartet einmal mehr eine Pionierleistung. Er ermöglicht das, wovon gerade jeder Spieler träumt, der Filme wie Avatar: Aufbruch nach Pandora in einem 3D-Kino gesehen hat: Bitte einen solchen räumlichen Eindruck auch für Videospiele, aber ohne diese lästige Brille auf der Nase. Die Fachwelt spricht bei diesem 3D-Zauber von Stereoskopie, quasi „Stereo sehen“.

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3D – voll im Trend

Obacht: Potenzial für Missverständnisse! Hier geht es nicht um die 3D-Technologie, die in Form von Programmen wie Maya, 3DSMax oder Cinema 4D die Computergrafikindustrie revolutioniert und uns abendfüllende Animationsfilme wie Toy Story oder Drachenzähmen leicht gemacht beschert. Hier geht es um Stereoskopie. Technik, die Bilder tatsächlich plastisch wirken lässt.

Um das System der 3D-Darstellung verstehen zu können, muss man zunächst wissen, wie räumliches Sehen eigentlich funktioniert. Nehmen Sie einen dünnen, langen Gegenstand, zum Beispiel einen Stift, und stellen ihn etwa in der Reichweite Ihres ausgestreckten Arms aufrecht hin. Lehnen Sie sich zurück und greifen Sie mit Daumen und Zeigefinger nach der obersten Spitze des Stifts. Kein großes Problem. Jetzt versuchen Sie dasselbe mit nur einem geöffneten Auge. Oha! Selbst, wenn Sie sich den Stift wieder zwischen die Finger klemmen konnten, werden Sie festgestellt haben, dass das Zielen auf dessen Spitze beim zweiten Versuch sehr viel schwerer war. Das liegt daran, dass im menschlichen Gehirn die dreidimensionale Wahrnehmung der Umgebung nur dann entstehen kann, wenn besagte Umgebung gleichzeitig doppelt aus minimal verändertem Winkel betrachtet wird – deswegen hat der Mensch zwei seitlich versetzte Augen. Fällt ein Auge aus, verschwindet damit auch die dreidimensionale Wahrnehmung.

Fotos, Zeichnungen, Filme, Videospiele. Sie alle haben eines gemeinsam: eine zweidimensionale Bühne, auf der die Inhalte präsentiert werden. Beispielsweise ein Blatt Papier, eine Kinoleinwand oder den Fernseher. Da kann man sich als Zuseher nach Betrachtungswinkeln verbiegen, wie man will, ein dreidimensionaler Effekt kommt dabei nicht rum. Dieser kann aber für jedes der genannten Medien mit ein paar Tricks oder speziell darauf abgerichteter Technik erreicht werden, indem man den Eindruck des zweiten, versetzten Auges simuliert. Die dafür möglichen, am weitesten verbreiteten Methoden haben wir in unseren vier Technik-Kästen zusammengefasst. Nintendo geht aber einen anderen Weg.

3D Technik (1): Stereobilder

Stereoskopische Halbbilder, kurz Stereobilder genannt, gab es bereits Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts, gut 60 Jahre vor der Entwicklung der ersten Fernsehgeräte. Dabei handelte es sich schlicht um zwei aus minimal verändertem Blickwinkel (unter Berücksichtigung des korrekten Abstands zwischen den menschlichen Augen) aufgenommene Fotos/Zeichnungen. Zudem bringen sie, ebenso wie Anaglyphenbilder, den Vorteil mit, keinen Strom zu ihrer Funktion zu benötigen. Anders als bei Anaglyphen kommt es hier außerdem zu keinen Farb- und Konstruktionsveränderungen. Würde man nur eine Hälfte eines Stereobildes zeigen, der Betrachter hätte keine Möglichkeit zu erkennen, dass es sich dabei um 50% eines 3D-Bildes handelt. Mit besagtem Betrachter sind die Stereobilder aber auch bei ihrer deutlichsten Schwachstelle angekommen. Der korrekte Effekt stellt sich nämlich nur beim sogenannten Kreuzblick ein, also einer Schieltechnik bei exakt richtigem Abstand von Kopf zu Bild – sehr anstrengend für die Augen, enorm unpräzise, für viele Betrachter komplett unmöglich und natürlich nicht im geringsten geeignet für bewegte Bilder.

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3D Technik (2): Anaglyphen

Eine Weiterentwicklung der Stereobilder. Mit Abstand bekannteste Methode der 3D-Bildgenerierung: Gegen-Farbbilder. Die populärste Version sind die üblicherweise in Graustufen gehaltenen Fotos oder Zeichnungen, die jeweils eine Farbumrandung in Rot und eine Farbumrandung in Cyan mitbringen. Dabei handelt es sich um sich gegenseitig neutralisierende, sogenannte Komplementärfarben. Wenn man nun ein Bild mit den Farben Rot und Cyan betrachtet, wie es bei den von uns angesprochenen 3D-Bildern üblich ist, und dabei eine Rot-Cyan-Brille trägt, wird die auf dem Motiv abgedruckte Komplementärfarbe des jeweiligen Brillenglastons aufgelöst – nur eine der beiden Farblinien bleibt sichtbar. Und weil die beiden Farblinien eines 3D-Bildes zueinander leicht verschoben abgedruckt sind, wird dadurch der erwähnte, für dreidimensionale Wahrnehmung nötige doppelte Betrachtungswinkel zum Motiv simuliert. Das Ergebnis: Ein Bild, das nahezu vom Papier zu springen scheint!

3D mit und ohne Brille

Während Hersteller wie Samsung oder Sony nach wie vor versuchen, ihre stereoskopischen Fernseher samt 3D-Brille und PlayStation 3 in die Wohnzimmer dieser Welt zu bugsieren, zeigt Nintendo mit dem 3DS das, was eigentlich schon seit 2001 serienreif ist und beispielsweise bei medizinischen Operationen zum Einsatz kommt: ein autostereoskopisches Display. Wie funktioniert das? Vereinfacht ausgedrückt werden auch hier zwei Bilder übereinander projiziert. Das Licht, das die einzelnen Bildpunkte abstrahlen, wird so gelenkt, dass jedes unserer Augen nur das sieht, was es sehen soll. So entsteht der Stereoeffekt, der uns vorgaukelt, wir schauten in das Display hinein, während gleichzeitig Objekte aus dem Display herausstehen. Es war der Hersteller des verwendeten Grafikprozessors selbst, der per Pressemitteilung etwas Licht ins Dunkel brachte. Digital Media Professionals (DMP) stellt den „Pica200“ genannten Grafikprozessor her, der wohl maßgeblich für die Darstellung im 3DS verantwortlich ist.

Fragt man die Industrie, warum solche autostereoskopischen Displays nicht für das Wohnzimmer hergestellt werden, dann heißt es, die Technik sei noch zu teuer. Um die Kosten im Rahmen zu halten, verwendet Nintendo offensichtlich eine günstige Variante dieser autostereoskopischen Displaytechnik. Wer den 3DS in Händen hält, stellt schnell fest, dass er das 3D-Display in einem korrekten Winkel betrachten muss. Wer diesen Winkel verlässt, erhält einen Seheindruck, als nehme er im 3D-Kino die Brille ab. Je größer der Winkel wird, desto geringer der 3D-Eindruck. Es existiert übrigens ein Schalter, mit dem man den 3D-Effekt stufenlos regeln kann.

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Der 3DS als 3D-Kamera

Nintendo hat dem 3DS noch einen zusätzlichen Joker spendiert: Das Gerät schießt 3D-Fotos. An der Außenseite des Deckels sind zwei Kameralinsen zu finden. Die Fotos werden in VGA-Qualität (640 x 480 Pixel) geschossen. Um sie in 3D ansehen zu können, muss man sie im nur 3,53 Zoll großen 3D-Display betrachten. Auch beim Knipsen darf der gewünschte 3D-Effekt geregelt werden. Da wird man wohl etwas herumexperimentieren müssen. Der Grund: Das 3D-Foto wird auch hier aus zwei 2D-Bildern berechnet. Was dann auf dem Display erscheint, wirkt wie ein Fenster in die Realität. Beeindruckend. Es ist auch möglich, mit diesen Kameras Videos in 3D aufzunehmen. Ebenfalls mit einer finalen Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten.

Der 3DS unterstützt Speicherkarten (auch SD-Karten) mit einer Größe von bis zu zwei Gigabyte. Wenn es nun möglich ist, die geschossenen 3D-Bilder darauf zu speichern, könnte man sie auf digitale Bilderrahmen mit Lentikulartechnik übertragen. Diese Displays ermöglichen es, 3D-Bilder ebenfalls ohne Brille wahrzunehmen. Das Fujifilm FinePix Real 3D V1 ist ein solches Display. Es ist immerhin acht Zoll groß und hat eine Auflösung von 800 x 600 Pixel. Kostet aber immer noch rund 300 Euro. Ein weites und blühendes Feld für Technikfaszinierte. Wer hätte das gerade von Nintendo erwartet?

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3D Technik (3): Polarisation

Licht bewegt sich in Wellenform. Diese Wellen lassen sich manipulieren und sogar filtern. Beachten Sie dazu unsere unter diesen Kästen abgebildeten Illustrationen. Unter Abbildung A in der ersten Illustration befindet sich ein roter Punkt, der stellvertretend zum Beispiel für eine Filmprojektion steht. Dieser rote Punkt wird durch einen horizontalen Lichtfilter gebrochen. Dasselbe gilt für Abbildung B, nur dass hier ein vertikaler Lichtfilter einen blauen Punkt bricht. In Abbildung AA und BB wurde ein weiterer horizontaler bzw. vertikaler Lichtfilter vor das Bildsignal gestellt. Das Ergebnis: Die Signale werden nach wie vor komplett sichtbar durchgegeben. Wenn man aber, wie in Abbildung AB, horizontale und vertikale (oder sonstige um 90 Grad verschobene) Filter kombiniert, formen die Filterlinien eine komplett geschlossene Fläche. Resultat: Das Lichtsignal erreicht nicht mehr die Leinwand bzw. das Auge. Auf dieser Tatsache beruht das Polarisationssystem. In der Projektor-Abbildung werden die beiden für ein 3D-Bild nötigen Signale gemeinsam ausgegeben, jeweils mit dem dazu passenden Streufilter. Der Zuseher trägt gleichzeitig eine Polarisationsbrille. Deren linkes Glas verfügt über einen horizontalen Blickfilter, das rechte Glas über einen vertikalen Blickfilter. Wie in den Beispielen AA und BB gelangen durch diesen Doppelfilter (jeweils einer bei Projektor und Brille) nur Bilder der gleichen Filterausrichtung zum Betrachter. Projektionen mit um 90 Grad versetzte Brillenfilter wie unter Abbildung AB werden blockiert. Das Ergebnis: Beide Augen sehen jeweils nur eine der kombinierten Projektionen – im Idealfall kann so ein perfektes 3D-Signal entstehen.

3D Technik (4): Shuttersystem

Licht bewegt sich in Wellenform. Diese Wellen lassen sich manipulieren und sogar filtern. Beachten Sie dazu unsere unter diesen Kästen abgebildeten Illustrationen. Unter Abbildung A in der ersten Illustration befindet sich ein roter Punkt, der stellvertretend zum Beispiel für eine Filmprojektion steht. Dieser rote Punkt wird durch einen horizontalen Lichtfilter gebrochen. Dasselbe gilt für Abbildung B, nur dass hier ein vertikaler Lichtfilter einen blauen Punkt bricht. In Abbildung AA und BB wurde ein weiterer horizontaler bzw. vertikaler Lichtfilter vor das Bildsignal gestellt. Das Ergebnis: Die Signale werden nach wie vor komplett sichtbar durchgegeben. Wenn man aber, wie in Abbildung AB, horizontale und vertikale (oder sonstige um 90 Grad verschobene) Filter kombiniert, formen die Filterlinien eine komplett geschlossene Fläche. Resultat: Das Lichtsignal erreicht nicht mehr die Leinwand bzw. das Auge. Auf dieser Tatsache beruht das Polarisationssystem. In der Projektor-Abbildung werden die beiden für ein 3D-Bild nötigen Signale gemeinsam ausgegeben, jeweils mit dem dazu passenden Streufilter. Der Zuseher trägt gleichzeitig eine Polarisationsbrille. Deren linkes Glas verfügt über einen horizontalen Blickfilter, das rechte Glas über einen vertikalen Blickfilter. Wie in den Beispielen AA und BB gelangen durch diesen Doppelfilter (jeweils einer bei Projektor und Brille) nur Bilder der gleichen Filterausrichtung zum Betrachter. Projektionen mit um 90 Grad versetzte Brillenfilter wie unter Abbildung AB werden blockiert. Das Ergebnis: Beide Augen sehen jeweils nur eine der kombinierten Projektionen – im Idealfall kann so ein perfektes 3D-Signal entstehen.

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Leicht modifiziert

Am Äußeren wurde ansonsten nicht viel verändert. Auffälligste Modifizierung ist mit Sicherheit der Analogstick links und ein leicht vergrößerter, oberer Bildschirm. Dies ist dann auch der einzige Schirm, auf dem ihr 3D-Bilder zu sehen bekommt. Die ersten paar Minuten sind noch recht gewöhnungsbedürftig, doch nach einer Weile geht es ohne große Probleme. .Bei 3DS-Spielen liegt die Akkulaufzeit zwischen drei bis fünf Stunden, abhängig unter anderem von der eingestellten Stärke des 3D-Effekts. Bei Software vom normalen DS erhöht sich diese auf fünf bis acht Stunden. Für längere Bahnfahrten seid ihr also gut beraten, das Ladekabel stets dabeizuhaben. Ist das noch durchaus zu verschmerzen, dürfte die eingebaute Regionalsperre manche Spieler weit mehr stören. Importspiele aus den USA oder Japan sind mit eurem europäischen 3DS also nicht kompatibel.

Ganz gleich, aus welcher Region Sie Ihr Handheld ordern, Software zum sofortigen Loslegen ist in jedem Fall dabei. Bei Augmented Reality Games oder Face Raiders benutzen Sie zum Beispiel die Kamera, um mit Ihrem Konterfei und der Umgebung das Spielfeld zu gestalten. Miis lassen sich nun auch auf dem 3DS kreieren. Dazu reicht es, ein Foto von sich selbst zu schießen. Das Programm generiert dann automatisch einen Ihnen ähnelnden Mii. Kleinigkeiten bessern Sie anschließend manuell aus. In der Verpackung ist aber nicht nur ein 3DS mit Software enthalten, sondern auch eine Ladeschale, ein ausfahrbarer Stylus für große Hände sowie sechs AR Cards, auf den sich die AR Games befinden. Um auch jenseits von Spielmodulen Inhalte zu speichern, liegt noch eine Speicherkarte mit 2GB Fassungsvermögen bei.

 

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Zahlen, Daten, Fakten

Display (oben)
Display (unten)
Hauptprozessor
Grafikprozessor
Kameras
Datenträger
Anschlüsse
Netzwerk/Internet
Maße
Gewicht
3,5", Auflösung 800 x 240 px, 16,7 Millionen Farben
3"-Touchscreen, 320 x 240 px, 16,7 Millionen Farben
ARM11 Dual-Core 266MHz
DMP Pica200
2 Außen-, 1 Innenkamera, Auflösung je 0,3 MP
(3)DS-Speicherkarte, SD-Card
Stromanschlussbuchse, Ladestationsanschluss, Kopfhörer/Mikrofon
WLAN (2,4 GHz)
2,0 (H) x 7,4 (B) x 13,5 (L) cm
ca. 235 g

Stereoskopisches 3D…

Aufmacher-Xbox-360

…auf PS3 Und Xbox 360? Eines vorweg: Auf der PS3 und der Xbox 360 ist IMMER eine Brille nötig. Sony hat sogar ein Software-Update veröffentlicht, dass die Konsole 3D-ready macht. Eigentlich ist der HDMI-Standard 1.4 nötig, um stereoskopische 3D-Darstellung zu ermöglichen, doch die PS3 besitzt „nur“ HDMI 1.3. Offenbar fanden die Sony-Ingenieure Mittel und Wege, die Hardware-Unzulänglichkeiten zu überbrücken. Außerdem nötig: ein neues Fernsehgerät, das ebenfalls 3D-ready ist. Ohne das Software-Update und die neue Glotze ist 3D mit der PS3 nicht zu machen. Lohnt es sich? Eindeutig Geschmacksache!

Microsoft lässt es etwas ruhiger angehen. Man lässt die Spielergemeinde wissen: Die Xbox 360 ist 3D-fähig. Wenn es die Zielgruppe wünscht, wird man sich darum kümmern. Man sei aber nicht so im Zugzwang. Immerhin wolle man keine 3D-TVs verkaufen – wie Sony. Stereoskopie und Wii – das gehört in die Gerüchteküche.

Großer Bruder: 3DS XL

Information-Nintendo-3DS-XL

Seit dem 28. Juli 2012 gibt es den Nintendo 3DS auch in der XL-Version. Hierbei wurden beide Bildschirme um etwa 90% vergrößert, sie messen jetzt ca. 4,9 Zoll (oben) und ca. 4,2 Zoll (unten). Zudem wurde die Akkulaufzeit verlängert und beträgt jetzt 3,5 bis 6,5 Stunden, abhängig unter anderem von der eingestellten Bildschirmhelligkeit und der Stärke des 3D-Effekts. Nicht zuletzt besitzt die mitgelieferte SD-Speicherkarte mit 4 GB nun das doppelte Fassungsvermögen.

Das Gerät an sich ist im Volumen trotz dieser deutlichen Leistungssteigerungen allerdings nur um 46% gewachsen und stellt somit keinen klobigen Trumm dar. Allerdings geht Nintendo davon aus, dass viele Käufer bereits einen Nintendo (3)DS besitzen und verzichtet beim Lieferumfang auf das Ladekabel. Erfreulich: Vergleichbar klein geblieben ist auch der Preis - was die Entscheidung natürlich leichter macht! 

Nintendo-3DS

Nintendo 3DS: 3D ganz ohne Brille und sogar das Schießen eigener 3D-Fotos ist möglich! Erhältlich in fünf unterschiedlichen Farben (Schneeweiß, Kosmos Schwarz, Aqua Blau, Metallic Rot und Korallen Rosa).

Nintendo-3DS-XL

Nintendo 3DS XL: der große Bruder: um 90% vergrößerte Bildschirme, längere Akkulaufzeit und mit 4 GB-SD Karte. Erhältlich in sechs unterschiedlichen Farben (Blau/Schwarz, Rot/Schwarz, Silber/Schwarz, Weiß, Schwarz und Pink).

Aufmacher-Information

Lernen in 3D...

... erföffnet so manch neuen Denkansatz. Obwohl nicht wenige Lernspiele weitgehend inhaltsgleich auch für den Nintendo DS erschienen sind, sollten 3DS-Besitzer ohne zu zögern die dreidimensionale Variante wählen. Einige ausgewählte (und sehr empfehlenswerte) 3DS-Lernspiele finden Sie in dieser Spalte:

3DS-Lernspiel-Landwirtschafts-Simulator-2014

Landwirtschafts Simulator 2014 für Nintendo 3DS: In der modernen Landwirtschaft gibt es viel zu tun und noch mehr zu bachten. Hier lernen Sie, worauf es ankommt!

3DS-Lernspiel-Shifting-World

Shifting World für Nintendo 3DS: von Schwarz zu Weiß, von 2D zu 3D - hier müssen Sie bei kniffligen Rätseln schnell und ständig im Kopf umschalten. Der millionenfach verkaufte Bestseller erstmals in 3D!

3DS-Lernspiel-Sudoku-The-Puzzle-Game-Collection

Sudoku - The Puzzle Game Collection für Nintendo 3DS: über 600 Rätsel in den Variationen Sudoku, Shikaku, Hashi und Akari - nicht nur für Kenner ein Fest!

3DS-Lernspiel-Mahjong-3D-Krieger-des-Kaisers

Sudoku - The Puzzle Game Collection für Nintendo 3DS: über 600 Rätsel in den Variationen Sudoku, Shikaku, Hashi und Akari - nicht nur für Kenner ein Fest!

3DS-Lernspiel-Crush-3D

Crush 3D für Nintendo 3DS: Perspektivisches Um-die-Ecke-Denken auf dem 3DS - anspruchsvoll, sehr fordernd, aber niemals unfair!

3DS-Lernspiel-Professor-Layton-und-das-Vermächtnis-von-Aslant

Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant für Nintendo 3DS: über 500 knackige Rätsel, darunter 365 zum Download!